Montag, 29. September 2014

Vegan mit Zug und Zelt in der Provence - Gastbeitrag von Karolina

Hallo meine Süßen, irgendwie war es in diesem Monat sehr ruhig hier. Aber keine Angst, ich habe Euch nicht vergessen. Ich bin nur schwer beschäftigt. Aber heute gibt es mal wieder einen Gastbeitrag, dieses Mal von Karolina, die in der Provence unterwegs war. Leider hat sie nicht so viele Fotos geschossen, aber der Bericht ist trotzdem toll geworden. Als Vegan-Neuling kam mir Frankreich anfangs sehr schwierig als Urlaubsziel vor, doch ich bin froh, dass Karolina das trotzdem super gemeistert hat – und das alles dann sogar noch mit dem Zug!

Vegan in Baden-Baden, Marseille, Cassis und Strasbourg

Zuerst möchte ich mich bei Linda bedanken, dass ich auf diesem Blog, den ich selbst gerne lese, einen Gastbeitrag schreiben darf. Zum veganen Reisen gehört es ja dazu, dass man sich vorher über Verpflegungsmöglichkeiten informiert. Und wenn gerade keine Reise geplant ist, ist es doch schön, ein bisschen das Fernweh anzuregen oder sich an schöne Erlebnisse zu erinnern.

Ich bin alles andere als eine Fotografin und gleiches gilt auch für meinen Freund. Abgesehen von meinem Handy hatten wir nicht mal eine Kamera dabei. Ich habe immerhin daran gedacht, ab und zu unser Essen zu fotografieren, für die Sehenswürdigkeiten und Landschaften greife ich auf frei verfügbare Bilder aus dem Netz zurück.

Die Reiseplanung

Dieses Jahr wollten wir gerne mal wieder einen Sommerlaub mit Meer und Strand machen, aber es sollte einigermaßen umweltbewusst und deswegen ohne Fliegen sein. Wir haben uns entschieden, von Kiel mit dem Zug nach Südfrankreich zu fahren.

Etwa drei Monate vor der Fahrt haben wir die Tickets gebucht um ein günstiges Angebot zu bekommen. Wir haben verschiedene Varianten durchgespielt und schließlich eine Fahrt nach Marseille mit einer Übernachtung in Baden-Baden und, auf der Rückfahrt, in Strasbourg gebucht. Erst später habe ich gesehen, dass der TGV nach Strasbourg auch in Mulhouse hält, wo mein Patenschwein Jan wohnt. Sonst hätte ich vielleicht auch dort einen Zwischenstopp eingeplant. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt lagen bei 150 Euro pro Person.



Koffer packen

Patenschwein Jan

Die Hinfahrt

Ich liebe Zugfahren. Man ist dabei so aus der Zeit gefallen und kann träumen, Musik hören, spielen und natürlich essen! Die Reise hat für mich im strahlenden Sonnenschein in Kiel begonnen, mein Freund kam in Hamburg dazu. Ein Soja Latte am Bahnhof ist für mich obligatorisch.

Soja Latte
Verpflegung
  
Als Verpflegung im Zug gab es ganz profan Brot mit Gurke und Aufstrich. Wie gut plötzlich so einfache Dinge schmecken, wenn man im Zug sitzt und voller Vorfreude ist. Wir fanden es dann auch eher lustig als ärgerlich, als der ICE außerplanmäßig in Verden gehalten hat und durchgesagt wurde, dass die Strecke nach Hannover komplett gesperrt sei. Der Zug musste zurück nach Hamburg und dann über eine andere Strecke nach Hannover fahren. Wir hatten also nach zwei Stunden regulärer Fahrt schon zwei Stunden Verspätung. Es wurden aber gleich Erstattungsformulare verteilt und wir können davon ausgehen, dass wir die Hälfte des Fahrtpreises zurückbekommen.


Karlsruhe

Wir sind dann um 2 Uhr nachts in Karlsruhe ausgestiegen und nicht mehr weiter bis nach Baden-Baden gefahren, denn wir hatten noch keine Unterkunft für diese Nacht und Baden-Baden erschien uns, im wahrsten Sinne des Wortes, zu verschlafen.

Nach einem erfolglosen Versuch und etwas Herumirren in der Bahnhofsgegend haben wir ein freies Doppelzimmer in einem schönen Hotel gefunden. Die Dusche war riesig und der Inhalt der Minibar inklusive. Trotz der späten Stunde haben wir noch eine kleine Privatparty veranstaltet und sind schließlich zu einem leider nicht so tiefen Schlaf ins Bett gefallen.

Auch das Frühstück war im Preis inbegriffen, wovon wir nach einer kurzen Nacht gerne Gebrauch machten. Mit einem mitgebrachten Aufstrich ließ es sich sogar ganz gut veganisieren: Brötchen, Tomate, Gurke, Nüsse, Grapefruitsaft, Kaffee…

Hotelfrühstück

Bevor wir weiter nach Baden-Baden gefahren sind, wo nachmittags der TGV nach Marseille abfahren sollte, sind wir noch in Karlsruhe zu Alnatura gegangen um uns mit etwas Proviant einzudecken.


Baden-Baden

In Baden-Baden hatten wir noch ein paar Stunden Zeit um uns die Innenstadt anzugucken. Wir fanden es schön, aber etwas protzig. Die restliche Fahrt nach Marseille verlief gut, auch wenn ich den ICE deutlich komfortabler finde als den TGV.

Marseille
 

Gegen 22:30 Uhr sind wir in Marseille angekommen. Dieses Mal hatten wir schon ein Zimmer reserviert und das Hostel Vertigo lag ganz in der Nähe des Bahnhofs. Der Bahnhof hat mich echt umgehauen bzw. der Blick vom Bahnhof. Er liegt ein bisschen erhöht und statt eines Bahnhofsvorplatzes gibt es eine Art Bahnhofsbalkon, von dem aus man einen schönen Blick auf die Stadt hat. Außerdem konnte ich das Mittelmeer riechen.

Unser Hostel hatte auch Mehrbettzimmer, aber wir haben uns für die Luxusvariante entschieden: Doppelzimmer mit eigenem Bad und Balkon. Als wir schließlich auf unserem Zimmer waren, waren wir zu müde um noch mal raus zu gehen, auch wenn die belebten kleinen Gassen sehr einladend wirkten. Mit einem kalten Wasser mit Zitrone ließen wir den Tag in der lauen Sommernacht auf unserem Balkon ausklingen.

Am nächsten Morgen sind wir zuerst durch das Altstadtviertel Le Panier und später zum Hafen gelaufen. Marseille war vor einigen Jahren europäische Kulturhauptstadt. Es wurde viel renoviert und die Stadt ist sichtbar herausgeputzt. Wir haben die Stadt als sehr sehenswert, lebendig und multikulturell wahrgenommen.

Da es zum Frühstück nicht mehr als einen Café gab, freuten wir uns auf das Mittagessen im vegetarischen Restaurant „Le Court en Vert“ am Cours Julien, das ich durch Happy Cow entdeckt habe.

Wir teilten uns als Vorspeise eine Gazpacho aus gelben Tomaten und Melone, die uns sehr gut geschmeckt hat. Als Hauptgericht gab es für mich Reis mit Wokgemüse und für meinen Freund ein Curry.

Melonen-Gazpacho
Hauptgang
Meine Portion fand ich ziemlich klein, die Aubergine war nicht durch und es war auch noch ziemlich teuer. Generell war das Essen an allen unseren Stationen in Frankreich spürbar teurer als in Deutschland. Für „Le Cours en Vert“ kann ich leider keine Empfehlung aussprechen, auch wenn die Atmosphäre sehr nett war.

Gegenüber des Restaurants lag praktischerweise ein Bio-Supermarkt, in dem wir Gemüse und andere Lebensmittel für die kommenden Tage kauften, denn direkt danach sind wir zu unserer nächsten Station gefahren, nachdem wir unsere Rucksäcke, Zelt und Isomatten, die wir im Hostel gelassen hatten, wieder eingesammelt hatten.  

Tofu im Bioladen
Mehr vegane und vegan-friendly Locations kann man bei Happy Cow nachlesen:
www.happycow.net/europe/france/marseille


Cassis

Mit dem Regionalzug, der mindestens halbstündig fährt, sind wir in 20 Minuten nach Cassis gefahren, eine kleine Hafenstadt, westlich von Marseille. Im Internet hatten wir uns vorher den Campingplatz „Les Cigales“ herausgesucht („Die Zikaden“ – der Name ist Programm). Da es nicht möglich war vorab zu reservieren, mussten wir ein bisschen zittern, ob wir einen Platz bekommen, was aber zum Glück kein Problem war, obwohl das Wetter fantastisch war und wir an einem Freitagnachmittag angekommen sind.

Der Campingplatz war wunderhübsch. Wir haben ein schattiges Plätzchen bekommen. Es gab einfache, aber saubere Waschstellen und mit 7,50 Euro pro Nacht und Person war er auch noch unschlagbar günstig. Leider hatten wir nur drei Nächte dafür eingeplant. Wir wären gerne länger geblieben, denn auch Cassis selbst hat sich als ein schönes Fleckchen Erde entpuppt. Das Meer war türkis und die Stadt pico bello. Es standen sogar Schilder herum, die das Flanieren in Badekleidung untersagt haben. Irgendwie hat mich das an Sylt erinnert und ich fand es ein bisschen spießig, aber schön ist es dort trotzdem.

Wir sind während unserer Tage dort verschiedene Badebuchten abgelaufen. Eine längere Wanderung durch das bergige Gebiet zu den Calanques (steilwandige Buchten) mussten wir wegen Waldbrandgefahr leider abbrechen, aber dafür haben wir bei dieser Gelegenheit unser persönliches Highlight entdeckt: Ein großflächiger FKK-Felsen, von dem aus man nackt aus ca. zwei Metern in das kalte und glasklare Meerwasser springen konnte. Um wieder herauszukommen gab es ein Seil an dem man sich über einen hervorstehenden Stein nach oben hieven musste. Das ist sicher nicht für jeden was, aber wir fanden es klasse und haben den Weg von ca. 4 km von unserem Campingplatz bis zum Felsen jeden Tag gerne zurückgelegt.

Felsen
Verpflegt haben wir uns in dieser Zeit vor allem mit unserem Campingkocher. Morgens gab es Getreidekaffee mit Sojamilch und Baguette mit Marmelade und abends haben wir zum Teil recht aufwändige Koch-Action hingelegt trotz begrenzter Ausstattung und nur eines kleinen Topfes.
Koch Action
Campingkocher

Als wir unsere Utensilien wieder einpacken und unser Zelt abbauen mussten, waren wir ein bisschen wehmütig und ich bin es auch jetzt, während ich schreibe und mich an diesen schönen Ort erinnere.

Die Rückfahrt nach Marseille verlief etwas anders als geplant, weil der Bus vom Campingplatz überraschenderweise nicht zum Bahnhof von Cassis fuhr, dafür aber nach Aubagne, ein Ort zwischen Cassis und Marseille, wo wird dann auch direkt Anschluss an einen Zug nach Marseille hatten. 


Marseille 2

Wir sind um 18 Uhr angekommen und haben wieder in dem schon bekannten Hostel Vertigo eingecheckt. Am nächsten Morgen sollte es früh um 8 Uhr mit dem Zug nach Strasbourg weitergehen.

Nach einer erfrischenden Dusche haben wir uns wieder auf den Weg zum Bioladen gemacht. Es gibt dort Sojaschnetzel, Müsli, Nüsse und anderes zum selbst portionieren, was für uns sehr praktisch war. Neben dem Essen haben wir uns eine Flasche Wein aus der Region gekauft. Wir sind eigentlich keine Wein-Trinker, aber aus der Provence wollten wir uns nicht verabschieden, ohne zumindest eine Sorte probiert zu haben.

Dann haben wir auf unserem Hostel-Balkon über den Dächern Marseilles mit unserem Campingkocher gekocht. Das war eine etwas verrückte Aktion, aber wir fanden es toll. Es gab blaue Süßkartoffeln mit angebratener Zwiebel und Aubergine in einer Gyrosgewürzmischung. Dazu gab es noch Sojaschnetzel, die im Kochwasser der Süßkartoffeln gezogen sind, sie waren also bläulich und sahen aus wie klein geschnittenes menschliches Gehirn. Lecker! 



Nicht schön, aber lecker

Anschließend haben wir den Wein probiert, der uns leider nicht überzeugen konnte, ganz im Gegensatz zu den frischen, süßen Weintrauben, die wir auch besorgt hatten.


Strasbourg


Am Folgetag haben wir gegen 15 Uhr Strasbourg erreicht. Überraschenderweise war das Wetter schlecht. Das kannten wir gar nicht mehr. Trotzdem haben wir uns entschieden durch den Nieselregen zu Fuß (mit dem ganzen Gepäck) zu unserem Hotel zu laufen. Das Hotel de l’Ill fanden wir piefig, alles war eng und kaputt (Lichtschalter, Lüftung u.a.) und die Frau und der Mann an der Rezeption komisch bis unheimlich.

Am Nachmittag sind wir im Eiltempo die Wendeltreppe des Strasbourger Münsters hochgestiegen und nicht ganz so schnell, aber immer noch flott wieder herunter, was dazu geführt hat, dass uns beiden noch zwei Stunden später leicht schwindelig war. Das konnte aber auch daran liegen, dass wir hungrig waren.

Die Restaurantsuche gestaltete sich eher schwierig. Eins hatte dicht gemacht, ein anderes wirkte nicht besonders einladend, das dritte war noch geschlossen und alle erschienen uns recht teuer. Schließlich sind wir wieder nach Krutenau, in die Nähe unseres Hotels, gelaufen, ein studentisches Viertel außerhalb des von Touristen bevölkerten Innenstadtkreises. Dort sind wir im „L’essentiel chez Raphael“ eingekehrt, ein Bio-Restaurant, das auch bei Happy Cow zu finden ist. Alle Gerichte der wechselnden Karte waren vegetarisch, das Chili sin Carne vegan. Irgendwo in diesem Blog habe ich gelesen, dass es in französischen Restaurants schwierig sein kann, Gerichte auf Wunsch zu veganisieren. Das kann ich, zumindest für dieses Restaurant, bestätigen.

Als Vorspeise teilten wir uns den „assiette de crudités“. Wir wussten nicht, was das heißt, erwarteten angesichts des Schnäppchenpreises von 6,50 Euro ein Salatblatt und ein Stück Gurke und etwa das bekamen wir dann auch. Immerhin war es lecker und mit Körnern oben drauf! Außerdem erfreuten wir uns am wirklich leckeren Strasbourger Bier.

Als Hauptgericht haben wir beide das Chili gegessen, das zwar schmackhaft war, aber, wie schon im Restaurant in Marseille, für uns viel zu wenig. Am Ende haben wir 50 Euro bezahlt und sind hungrig gegangen.

Anschließend haben wir ein bisschen Barhopping in Krutenau betrieben. Es war Dienstagabend und nichts los. Bier und Cocktails waren trotzdem teuer (aber yummy). Wir waren im „Le Rock City“, in „Jimmy’s Bar“ und in einer Stundentenkneipe, deren Name ich vergessen habe. Totmüde und leicht betrunken hatten wir das Highlight des Abends aber noch vor uns: Der Dönerladen „Le Sultan“ neben unserem Hotel. Obwohl es schon nach zwölf war, wurden wir freundlich empfangen, haben einen Tee spendiert bekommen und es wurde ganz frischer Yufka-Teig für uns hergestellt und für mich (kopfschüttelnd) vegan und für meinen Freund vegetarisch gefüllt.

Das schlechte Wetter hielt auch am nächsten Tag an, aber wir wollten trotzdem die europäischen Institutionen anschauen (die ich zwar schon kannte, aber ich gucke mir sogar den Landtag in Kiel noch gerne an). Als sich der Nieselregen im Park de l’Orangerie zu einem ausgewachsenen Regen steigerte, haben wir den Plan doch aufgegeben und sind nur mit der Tram am Parlament vorbei gefahren.

Die Stimmung besserte sich als es endlich Frühstück gab. Und was für eins! Im „What the Cake“ haben wir geschlemmt: Veganer Cheesecake, veganer Wrap mit Humus, veganer Cookie. Uneingeschränkte Empfehlung… nein: Besuchspflicht bei Aufenthalt in Strasbourg!



What the Cake
Proviant

Für die Rückfahrt nach Hause haben wir uns noch mit einem Pott Couscous aus dem Supermarkt eingedeckt. Auf die Minute pünktlich bin ich nach acht Stunden Zugfahrt und einem Rommé-Marathon gegen 22 Uhr in Kiel angekommen.

Mehr Locations in Strasbourg, die für Veganer interessant sind:
www.happycow.net/europe/france/strasbourg

Fazit

Wir hatten einen tollen Urlaub. Auf dem Campingplatz in Cassis wären wir gerne länger geblieben. Statt in Strasbourg hätten wir einen Halt in Mulhouse einplanen können, doch auch so war die Mischung aus Stadt und Strand, Bewegung und Entspannung, Zugfahren und Pausen, einfacher und gehobener Stil super. Das Wichtigste ist doch, einen lieben Menschen an der Seite zu haben.

Die vegane Verpflegung war überall gut möglich, auch wenn es auswärts teuer und wenig war. Die besten Mahlzeiten haben wir uns selbst gekocht.


Insgesamt hat uns der Urlaub knapp 500 Euro pro Person gekostet (Fahrt, Hotels/Camping, Verpflegung/Restaurants), davon rund 50 Euro für die drei Tage in Cassis und allein 100 Euro für 24 Stunden in Strasbourg.


Links:
www.vegan-france.com
www.happycow.net/europe/france


Vielen lieben Dank, Karolina! Habt Ihr auch einen tollen Urlaub verbracht und wollt anderen Veganern davon erzählen und Eure Erfahrungen an andere weitergeben? Dann schreibt mir an veltenbummler@gmx.de!

1 Kommentar:

  1. Ach wie witzig, ich war vor einer Woche auch grad in Straßbourg (3 Tage), Marseille (7 Tage) und noch in Verona (3 Tage). Vielleicht kann ich noch einiges ergänzen. In Straßbourg waren wir noch Borritos essen bei Lacocina. Dann waren wir noch bei La Pause Quinoa. Es gab Burger und Pizza. Beides wirklich unappetitlich. Und im What the Cake waren wir auch. Zu Essen hatten wir genau das gleich wie ihr. Geschmeckt hat es wunderbar.
    Marseille empfanden wir als schmuddelig. Die Straßen vermüllt und überall Uringeruch (einmal pinkelte ein Mann direkt auf die Straße neben einem Cafe und keinen stört es). Ich wollte mir unbedingt ein schönes Andenken kaufen aber es gab bis auf die Standardläden wie H&M und co. fast nur Ramsch. Bis auf die Strände etwas außerhalb waren wir enttäuscht von der Stadt. Essenstechnisch kann ich aber das Green Bear Coffee - La Canebiere empfehlen. Die Bedienung kommt sogar aus Deutschland. Da gab es tolle Sachen: Burger, Humusbaguette, Grünkohlsalat, Nudelsalat, Kuchen...
    Generell finde ich aber, dass man in Frankreich gut vegan essen kann. Wir sind totale Frankreich Fans und haben schon viele Ecken ausprobiert.
    viele Grüße, Eileen

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