Freitag, 3. Mai 2019

Vegan in Sri Lanka - Gastbeitrag von Natascha


So ihr Lieben, ich bin in wenigen Stunden schon auf dem Weg zum Flughafen bzw. nach Los Angeles. Aber vorher gibt es noch diesen tollen Gastbeitrag für euch von der lieben Natascha, die schonmal hier über eine ihrer Reisen erzählt hat, damals ging es um Bali. Heute teile ich mit euch ihre Erfahrungen, wie man vegan in Sri Lanka zurecht kommt. Viel Spaß und vielen lieben Dank, Natascha!

Sri Lanka ist ein vielfältiges Reiseziel. Auf einer Fläche in etwa so groß wie Bayern gibt es wunderschöne Strände, atemberaubende Natur, eindrucksvolle Tempelanlagen und viele wilde Tiere zu sehen. Sri Lanka lässt sich einfach auf eine Faust bereisen und auch vegane Reisende können sich freuen, denn neben leckeren exotischen Früchten bietet die singhalesische Küche einige rein pflanzliche Optionen.



Meine Reise führte mich in 3 Wochen von Negombo über Kandy, Ella und Udawalawe bis nach Weligama ans Meer. Von dort aus bin ich an der Küste entlang über Galle und Bentota zurück nach Negombo gereist. Ich habe hauptsächlich die spottbilligen öffentlichen Verkehrsmittel (Zug und Bus) genutzt, aber gelegentlich habe ich mir auch einen privaten Fahrer gegönnt. Die Bahnstrecke zwischen Kandy und Ella zählt zu den schönsten in Asien und gehört für viele zu einem Highlight auf ihrer Sri Lanka-Reise. Tickets für reservierte Plätze sind allerdings kaum zu ergattern und wer Pech hat, muss während der 6,5 stündigen Fahrt mit vielen anderen Reisenden im Gang stehen. Ich hatte großes Glück und ergatterte einen Fensterplatz, weil ich schon ein paar Stationen vor Kandy in den Zug eingestiegen war. So konnte ich die Aussicht auf die tolle Landschaft mit Reisfeldern und Teeplantagen entspannt genießen. Im Zug gibt es fliegende Händler, die Snacks verkaufen (u.a. frisches Obst und Nüsse). Wegen hygienischer Bedenken habe ich mich vor der Fahrt lieber selbst mit Essen eingedeckt.





Überrascht hat mich das kleine Örtchen Ella im Hochland von Sri Lanka. Ella ist längst kein Geheimtipp mehr und voll mit Touristen. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Aufenthalt in Ella um die wunderschöne Natur zu erkunden. Wer in Ella Lust auf westliches Essen hat, dem empfehle ich das Rainbow Inn an der Hauptstraße (Link: https://www.happycow.net/reviews/reincarnation-rainbow-inn-ella-92113). Das Personal ist super freundlich und das Essen (u.a. vegane Burritos und Sandwiches) sehr zu empfehlen. Nach einem Aufstieg auf den Little Adams Peak sollte man unbedingt eine Pause beim 98 Acres Café einlegen und dort (zu westlichen Preisen) ein kühles Getränk mit grandioser Aussicht auf den Little Adams Peak und den Ella Rock genießen. Ob es dort auch vegane Speisen gibt, kann ich leider nicht sagen.




Weligama ist hauptsächlich ein Hotspot für Surfer. Ich habe dort eine Woche im Green Peace Inn (https://greenpeaceinn.com/about-greenpeaceinn/) verbracht, einem rein veganen Yogaretreat direkt am Meer. Das Essen war top, zum Frühstück konnte man aus verschiedenen Smoothie Bowls und anderen Speisen wählen, abends haben wir alle gemeinsam an einem großen Tisch gegessen, mal singalesisch, mal eher westlich, aber immer sehr lecker. Es gibt 2x am Tag Yogaunterricht, der von wechselnden Lehrern durchgeführt wird. Auch der wöchentlich stattfindende Kochkurs ist sehr zu empfehlen.





Zum Abschluss meiner Reise gönnte ich mir 2 ruhige Tage im Bentota am Strand. Bentota ist eher ein ruhiger Touri-Ort, aber es nicht so überlaufen wie an anderen Orten und der Strand dort war sehr schön und sauber.


Auf meiner Reise habe ich überwiegend in kleinen Gästehäusern übernachtet, die neben Frühstück auf Wunsch auch Abendessen angeboten haben. Da in Sri Lanka viele Speisen sowieso vegan sind oder einfach zu veganisieren, war es für meine Gastgeber nie ein Problem, auf meine Ernährungswünsche einzugehen.

Vor meinen Reisen nach Asien freue ich mich immer besonders auf das viele exotische Obst. Da hat auch Sri Lanka eine Menge zu bieten. Zum Frühstück habe ich immer eine Auswahl an frischem Obst bekommen, z.B. Bananen, Ananas, Mango, Papaya, Wassermelone oder Passionsfrucht.


Ein typisches Frühstücksgericht auf Sri Lanka sind die sogenannten Hopper, tellerartige Pfannkuchen, zu denen üblicherweise Dahl (Linsen), Sambal (scharfe Soße) oder einfach Marmelade gegessen werden. Es gibt auch Egg-Hopper, die mit einem Ei in der Mitte serviert werden und dann natürlich nicht mehr vegan sind.


Zudem habe ich mehrfach Kokosnuss-Pfannkuchen mit einer süßen Füllung zum Frühstück bekommen. Die Pfannkuchen werden normalerweise mit Kokosmilch und ohne Eier zubereitet.


Immer vegan sollten Kokosnuss-Roti sein. Sie bestehen aus einem fermentierten Teig aus geschredderter Kokosnuss und Reis. Dazu gibt es meisten Dahl oder auch Marmelade.



Abends habe ich meistens in meinen Unterkünften typisch singalesisches Rice and Curry gegessen. Rice und Curry besteht normalerweise aus Reis und verschiedenen Gemüsecurries und ggf. Fleisch oder Fisch. Da mit Öl und Kokosnussmilch gekocht wird, sind die Gemüsecurries grundsätzlich vegan. Gewürzt wird in Sri Lanka mit viel Zimt, Curryblättern und Chili. Wenn man kein scharfes Essen mag, sollte man das unbedingt sagen. Zum Rice and Curry gibt es oft auch noch Papadam (knusprige vegane Linsenfladen).

Die Rice and Curries, die ich in meinen Unterkünften bekommen habe, waren um Welten besser als alle, die ich in Restaurants probiert habe. Mir wurden die ausgefallensten Gemüsesorten zubereitet, aber auch Pilze, Hülsenfrüchte und einmal sogar Sojafleisch. Wenn du die Möglichkeit hast, in einem kleinen Gästehaus zu wohnen und dort ein hausgemachtes Rice and Curry zu probieren, solltest du die Gelegenheit unbedingt nutzen. Mengenmäßig war das Essen für mich allein immer zu viel, aber da das Essen extra für mich gekocht wurde und extrem lecker war, habe ich eigentlich immer zu viel gegessen! Sehr empfehlenswert sind Curries aus Jackfrucht und Jackfruchtsamen.



Als kleine Mahlzeit zwischendurch eignen sich in Sri Lanka Gemüse-Rotis, dünne Fladen, die mit einer scharfen Gemüsemischung gefüllt werden. Ein weiteres veganes Gericht ist Gemüse-Kottu, das sind klein gehackte Roti mit Gemüse.


Neben dem leckeren Essen und der eindrucksvollen Landschaft haben mir in Sri Lanka auch die vielen wilden Tiere gefallen.

In Sri Lanka gibt es mehrere Nationalparks, in denen unter anderem Elefanten leben. Ein paar davon, wie der Yala-Nationalpark, gelten als ziemlich überlaufen. Ich habe mich für einen Besuch des Udawalawe Nationalparks entschieden und eine Morgensafari gebucht. Vor Öffnung des Park um 6 Uhr stehen die Jeeps vor dem Park schon Schlange. Pünktlich um 6 Uhr drängen dann jede Menge Jeeps in den Park. Zum Glück verläuft sich das Ganze recht schnell, nur am großen See trifft man dann nochmal viele Jeeps auf einem Fleck an. Ansonsten waren wir an manchen Orten ganz alleine oder nur mit wenigen anderen Jeeps.

Die Tiere scheinen die Besucher gewohnt zu sein und ließen sich durch unsere Anwesenheit nicht beirren. Ich war froh, dass unser Fahrer auf die Tiere Rücksicht genommen hat und nicht jedem Elefanten „hinterher gejagt“ ist. Gefahren wird nur auf den Wegen, sodass die Tiere immer die Möglichkeit haben, den Besuchern aus dem Weg zu gehen. Wenn du dich für eine Safari im Udawalawe Nationalpark interessiert, empfehle ich dir auf jeden Fall einen Fahrer zu suchen, dem das Wohl der Tiere am Herzen liegt, da ich nicht sicher bin, ob das immer der Fall ist.

Neben vielen Vögeln und Elefanten habe ich auf der Safari auch Wasserbüffel, Krokodile, Affen, Leguane und einen Hirsch gesehen.




Auch ohne den Besuch eines Nationalparks kannst du in Sri Lanka wilde Tiere sehen. Palmhörnchen gibt es auf der Insel einfach überall, wenn du die Augen offen hältst, wirst du garantiert welche zu sehen bekommen.


Auch Warane und Chamäleons kannst du überall antreffen. In Bentota werden Flusssafaris angeboten, bei denen du am frühen Morgen die Tierwelt am Fluss kennenlernen kannst.





Alles in allem ist Sri Lanka ein sehr vielfältiges, wenn auch teilweise recht touristisches Reiseziel, bei dem die vegane Verpflegung kein Problem darstellt. Solltest du noch Fragen zu Sri Lanka haben, beantworte ich diese gerne über die Kommentarfunktion.



Sonntag, 7. April 2019

Vegan in Thüringen (Eisenach, Erfurt, Weimar und Jena)


Ich war gerade für 3 Wochen in Reha in Thüringen. Ich will hier auch gar nicht weiter auf die Reha eingehen oder veganes Essen in einer Reha-Klinik, denn ich denke das ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Solltet ihr mal eine Reha planen, sucht euch wenn möglich eine Klinik, die vegane Verpflegung anbietet oder ruft vorher in der entsprechenden Klinik an und vor Ort sprecht ihr am besten mit der Diätassistentin.

Bei mir hat es ganz gut funktioniert, zumindest war ich meistens einigermaßen satt und einige Sachen konnte ich auch zur Ergänzung vor Ort im Supermarkt kaufen, aber optimal war es nicht. Und ihr kennt mich: ich muss immer ein wenig unterwegs sein und auch ständig neue Restaurants und Cafés ausprobieren. Darum war ich am Wochenende dann immer in der Region unterwegs und so ließ es sich dann 3 Wochen lang relativ gut aushalten. Wie immer erwähne ich hier natürlich Gastronomie und auch die ein oder andere Marke, das geschieht jedoch alles unentgeltlich! Ich war aus gesundheitlichen Gründen in Reha und die Ausflüge und das Essen, das ich mir dort gekauft habe, das habe ich alles selbst bezahlt.

Ich habe mal wieder gelernt, dass Reisen einfach das beste Mittel gegen Vorurteile ist. Ich hatte vorher keine genaue Vorstellung von Thüringen und war auch vorher noch nie dort. In den neuen Bundesländern war ich bisher nur in Berlin, Leipzig und Halle. Darum wusste ich nicht genau, was mich erwartet und ich muss wirklich sagen, Thüringen ist sehr idyllisch und hat mich positiv überrascht. Ich bin jetzt nicht so der Typ, der auf Wald und Natur im Übermaß steht, aber die kleinen Örtchen mit den schönen Fachwerkhäusern sind echt süß und die größeren Städte, in denen ich war, haben mir auch sehr gut gefallen.

Am ersten Wochenende bin ich nach Erfurt gefahren, wo ich erstmal bei
Green Republic einen Burger gegessen habe. Dort wird übrigens auch der Beyond Burger angeboten, aber ich bin leider absolut kein Fan, man kann mich damit jagen. Auf Empfehlung habe ich mir dann den Chicken Cheese Burger gegönnt und der war ein Träumchen! Anschließend bin ich ein wenig durch Erfurt geschlendert und war dann noch im Cognito auf ein Stück Kuchen.




Soooo gut! Und ich liebe auch die Springe Cola :P

Süß geht immer


Im Cognito gibt's süße und herzhafte Sachen. Man bestellt an der Theke und bekommt es dann an den Tisch gebracht. Soweit ich gesehen habe, sind alle Kuchen dort vegan und auch glutenfrei

Der Mohnkuchen war megalecker, wie eine Art Käsekuchen mit Mohn

Für abends habe ich mir dann noch einen Döner bei Green Republic einpacken lassen. Erfurt ist echt ne süße Stadt. Ich bin nur aktuell nicht so gut zu Fuß und hatte natürlich auch nur begrenzt Zeit, deshalb habe ich nur einen Bruchteil gesehen. Aber das, was ich gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen.


Ab Montag, den 04.03.2019 gab es veganes Magnum Eis als Aktion bei Aldi Nord. Das hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen. So lässt sich dann auch die Reha leichter ertragen. Gut, dass ich gerade im Norden war ;) Und mittlerweile habe ich das Eis auch in der Heimat bei Rewe gesehen.




Das zweite Wochenende hat es mich nach Weimar gezogen. Dort hat ganz neu das Café Sue (100% vegan) aufgemacht mit einer tollen Auswahl an verschiedenen Gerichten. Ich hatte wieder Lust auf Burger und habe mich für den Royal Cheese Burger entschieden mit "Sue's geheimem Fleisch-Patty" und Mac 'n' Cheese. Als mir der Burger serviert wurde, ahnte ich es schon: der Patty war der Beyond Meat Burger. 



Soooo hünsch dieses Café!
Schade, dass das aus der Karte nicht klar ersichtlich war, aber ich fand den Burger trotzdem gut, konnte jedoch den Patty nicht komplett aufessen. Habt ihr den Beyond Burger Patty schonmal probiert? Wenn ja, dann werdet ihr vielleicht wissen, was ich meine. Der Geruch und der Nachgeschmack sind wirklich speziell und ich persönlich hab das sehr schnell den Ekel. Deswegen habe ich einen Teil des Pattys liegen lassen, aber den Rest habe ich gegessen. Auf dem Burger und auf den Pommes war Mac 'n' Cheese, das war echt megagut. Man kann im Café Sue nicht nur zwischen verschiedenen Burgern wählen, sondern es gibt verschiedene Brotsorten, Saucen und Pommes. Ich hatte Knobipommes. Megagut! Das mit dem Beyond Burger ist halt blöd gelaufen, dass ich den absolut nicht mag. Viele fahren ja total drauf ab.








Als Nachtisch habe ich mir dann noch ein TiramiSue gegönnt.




Anchließend war etwas Kultur angesagt und ich habe mir Goethes Wohnhaus und das Goethe-Schiller-Denkmal angeschaut.





Abends war ich dann im 36 Pho Co, einem vietnamesichen Restaurant.



 


Reispapierrollen mit Tofu, Ananas, Gemüse, Koriander, Minze, Sesam & Erdnuss-Sojadip
Taro Eiscreme

Sonntags hab ich einen Abstecher in das nahe gelegene Eisenach gemacht und war im Zucker & Zimt Café, denn dort wird ein veganes Frühstück angeboten. Das Café war leider total voll, aber das Eiscafé Toccata und das Zucker & Zimt gehören zusammen und so konnte ich dort das Frühstück ebenfalls bekommen.


Und es gibt dort sogar einen veganen Eisbecher!


Leider hat es zu sehr geregnet, um irgendwas unternehmen zu können. Eigentlich hat es die ganzen 3 Wochen hauptsächlich geregnet, teilweise sogar gehagelt und gestürmt. Deswegen war ich dann einfach noch im Kartoffelhaus und bin dann nach dem Mittagessen wieder zurück zur Klinik gefahren.



So eine süße vegane Karte und auch die urige Einrichtung war sehr gemütlich und die Bedienung war richtig richtig lieb
Großer Kartoffelpuffer mit Gemüse vom Markt

In Eisenach gibt's übrigens auch einen kleinen süßen Bioladen namens Biokiste.


Zu guter Letzt wollte ich mir dann am 3. Wochenende noch Jena anschauen, bin aber leider viel zu spät losgefahren und deshalb erst nachmittags in Jena angekommen. Auf Instagram hatte och bei ProVeg Jena gesehen, dass es in der Papiermühle einen Linsenbraten mit Thüringer Klößen gibt und das wollte ich mir nicht entgehen lassen.






Kennt ihr das Lied "Thüringer Klöße" von Fritz? Ich kannte es bisher nicht, aber auf Instagram hat mit jemand davon erzählt und darum muss ich den Ohrwurm nun weiter geben. Also bitte:


Im Anschluss habe ich mir bei Burger Green Jena noch für den nächsten Tag einen Mutter Natur Burger und einen Anti-HotDog. Ich mag den Geschmack von Hanfkörnern und Hanföl absolut nicht, wurde aber extrem positiv überrascht. Sowohl Hot Dog als auch Burger waren DER HAMMER! Die Preise sind auch sehr human mit 6,50 für den Burger und 3,90 für das Würstchen im Brot.









So gut einfach, auch diese Saucen dazu. Leeeeecker!
Am letzten Sonntag bin ich dann wieder nach Eisenach gefahren. Leider hat es wieder geschüttet wie verrückt, weshalb ich nicht viel gemacht habe, aber ich wollte auch unbedingt noch das Café Moritz besuchen. Kleiner Tipp am Rande: ich habe über die Happy Cow App einiges gefunden, aber hätte ich nicht zusätzlich noch die Vanilla Bean App benutzt, dann wäre mir einiges entgangen. Innerhalb Deutschlands kann ich euch daher nur raten, beide Apps auf der Suche nach geeigneter Gastronomie mit veganem Angebot zu verwenden.


Im Café Moritz gibt es u.a. vegane Cupcakes und Kuchen


Zum Schluss erzähle ich euch jetzt noch, wo ich während meines Aufenthaltes immer mal wieder eingekauft habe. Meistens war ich bei Kaufland oder Tegut für veganen Aufschnitt, Aufstriche und Sojajoghurt. Und vor meiner Abreise war ich noch bei Aldi Nord, weil man mir die Veggie Fischstäbchen bei Instagram empfohlen hatte. Und sie schmecken wirklich total krass realistisch! Ich esse jetzt seit 1998 kein Fleisch und keine Wurst mehr und feiere es extrem, dass man mittlerweile sogar bei Aldi Ersatzprodukte kaufen kann und die schmecken dann sogar noch gut und sind günstig und es ist für jedermann erschwinglich.

Aldi Nord:

Die besagten Veggie Fischstäbchen: es steht zwar vegetarisch drauf, aber sie sind vegan. Der Dip ebenfalls!

Veganerin auf der Jagd...

Die Veggie Fischstäbchen (gibt's übrigens auch bei Aldis Süd) mit dem Kartoffelsalat von meiner Mutter: phänomenal!

Tegut:



Echte Thüringer Kartoffelpuffer ohne Ei!


Kaufland:




Also auch in Thüringen gibt es nicht nur Bratwurst und deftige Fleischküche, auch wenn ich teilweise recht weit fahren musste (jede größere Stadt war über 1 Stunde mit dem Auto entfernt). Aber ich habe überlebt und sogar GUT überlebt ;)

Als nächstes auf dem Blog wird es einen Gastbeitrag über Sri Lanka geben und in 4 Wochen bin ich selbst auch wieder auf Reisen, nämlich in Los Angeles!